Während heutzutage die Neonazi-Szene größtenteils die radikale Homophobie des 3.Reiches weiter hochhält, zeigt sich hinter den Kulissen ein differenziertes Bild. Einige “Mitglieder” von Neonazi-Bewegungen praktizieren heimlich ihre Homosexualität, andere zeigen sich relativ offen.
Über die schwule NeoNazi-Szene berichtet die NDR Dokumentation “Neonazis die Männer lieben”.
Im Gedenken an die von Deutschen in der Zeit des Nationalsozialismus begangenen unbegreiflichen Gräueltaten welchen ca. 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen, jährt sich heute am 8. Mai wieder der Tag der Befreiung.
»Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten» Adorno
Gegen das Vergessen! NPD verbieten!
Nach langer Zeit gibts hier mal wieder was auf die Ohren: Eine Live-PA des Kollektivs Turmstrasse. Das Kollektiv besteht aus Christian und Nico aus Lübeck/Hamburg, die vorallem durch diverse Internet Freelabels bekannt geworden sind und einen ziemlich gut drückenden Sound produzieren… Enjoy!

Sowohl Amnesty International als auch Greenpeace haben neue Kampagnen gestartet um a) auf das sogenannte Waterboarding und b) die exorbitante Abholzung des indonesischen Regenwald fuer den Anbau von Palmoel-Plantagen aufmerksam zu machen.
Das Waterboarding ist eine Foltermethode, die unter anderem auch vom CIA verwendet.
Beim Opfer wird durch Ausnutzen des Würgreflexes physiologisch der Eindruck unmittelbar drohenden Ertrinkens hervorgerufen, indem die Atmung durch ein Tuch, das ständig mit Wasser übergossen wird, stark erschwert wird. Durch das Fixieren des Folteropfers in einer Position, in der sich der Kopf tiefer befindet als der restliche Körper, soll das Eindringen von Wasser in die Lungen und ein darauf folgendes tatsächliches Ertrinken verhindert werden.
Begleitend zur Kampagne hat ai ein Video ins Netz gestellt, welches harmlos anfaengt, dann aber auf schockierende Art und Weise diese Foltermethode darstellt.
Greenpeace wiederum wirft dem Konzern Unilever vor, fuer ihre Marke Dove, Palmoel aus Indonesien zu beziehen obwohl sie wissen, dass die Palmoel-Lieferanten Umengen des indonesischen Regenwald roden um Platz fuer ihre Palmoel-Plantagen zu schaffen.
Das nette an dem oben gezeigten Video (wenn man ueberhaupt von “nett” sprechen kann) ist, dass es eine Parodie auf das von Dove veroeffentlichte Video Onslaught ist.
Da ich mich gestern schon genug ueber unsere Politiker und Lobbyisten aufgeregt hab', lass ich das jetzt einfach mal unkommentiert so stehen. Ihr koennt euch ja denken was ich davon halte.
Mehr Informationen gibt es sowohl auf der Greenpeace Website als auch bei Amnesty International
Quellen: Das Textdepot - SpOn - abc News